Gründerinnenpreis würdigt nachhaltiges Wirtschaften im ländlichen Raum

Der „Lizzie Gründerinnenpreis“ ist eine Hommage an nachhaltig wirtschaftende Unternehmerinnen mit Vorbildcharakter über Mecklenburg-Vorpommern hinaus.

Der Preis ehrt Frauen insbesondere in ländlichen Gebieten für ihre nachhaltige Unternehmensführung mit einem Preisgeld von 3000 Euro. Die Bewerbungsphase hat begonnen.

Das Organisatorinnenteam besteht aus Yvette Dinse (Unternehmensberaterin), Dr. Daniela Hameister (Psychologische Beraterin) und Nicolle Petrasch (Nachhaltigkeitsberaterin).

Lizzie Gründerinnenpreis zeichnet erfolgreiche Frauen aus

Der Preis ist inspiriert von Elizabeth „Lizzie“ Magie Phillips (1866-1948, USA), der Erfinderin von „The Landlord’s Game“ (heute „Monopoly“). Der „Lizzie Gründerinnenpreis“ steht für Ethik, Fairness, Innovation, Nachhaltigkeit, Wirtschaft und Fortschritt. Werte, für die auch die Namensgeberin selbst stand.

Der „Lizzie Gründerinnenpreis“ würdigt erfolgreiche Gründerinnen in ländlichen Regionen Mecklenburg-Vorpommerns für ihre innovativen Lösungen zur nachhaltigen Entwicklung.

Sie können noch in den Anfängen sein oder auch schon etabliert. Erfolgreiche Frauen werden als Best Practice ausgezeichnet.

Zeitlicher und inhaltlicher Ablauf des Wettbewerbs

  • Start des Wettbewerbs: 10. Juni
  • Ende der Teilnahmefrist und Beginn der Auswahlrunde: bis 16. August
  • Fach-Jury prüft Bewerbungen und wählt Best-Practice aus: 28. August
  • Preisverleihung: 17. September

Wettbewerbszeitraum 10. Juni bis 16. August 2024

Teilnehmen können Gründerinnen und selbstständige Frauen/Unternehmerinnen aus Mecklenburg-Vorpommern, die seit mindestens einem Jahr aktiv am Markt tätig sind und ihre Selbstständigkeit im Bundesland angemeldet haben.

Die Wettbewerberinnen durchlaufen klar definierte Bewertungsphasen. Von der Selbstbewertung anhand von Fragen zu Nachhaltigkeitszielen mit Fokus auf Gleichstellung und Digitalisierung bis zur Auswahl durch eine Fach-Jury.


Preisgeld in Höhe von 3000 Euro

Der „Lizzie Gründerinnenpreis“ ist mit einem Preisgeld von 3000 Euro dotiert. Für weiteren Platzierte gibt es Sachpreise, die sie für ihre Unternehmensentwicklung einsetzen können.

Der Höhepunkt ist die Preisverleihung am 17. September unter der Schirmherrschaft der Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger. Die Gewinnerinnen erhalten die Möglichkeit als Best Practice ihr Business zu präsentieren.

Die Ausschreibung des Preises steigert die Sichtbarkeit von nachhaltigen Gründungen von Frauen vor allem in der ländlichen Region. Somit sollen auch weitere Frauen dazu ermutigt werden, diesen Vorbildern zu folgen und ihren eigenen Weg für nachhaltiges Wirtschaften zu finden.

Der Zugang zum Wettbewerb läuft über den Verein „Frauen in die Wirtschaft“.
Hier geht es zur Bewerbung.

‚Gründerin goes excellence‘ ist ein Experimentierraum im Rahmen des Projektes „Gründerinnen fördern grüne Wirtschaft“ der bga, gefördert vom BMFSFJ im Rahmen des Aktionsprogramms GAPS.




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